Beiträge von Hollis

    Hallo Harald,


    erst einmal eine Frage. Welche Lenzbälle (Gummibirne) hat hat den deine Lis? Die blauen oder die Schwarzen? Gade verwendet für die Lenzrohre, HT Rohr DN 50. Für die schwarzen Gummibirnen sind diese Rohre zu groß. Die Bälle ziehen sich in die Rohre und lösen sich nicht aus den Rohren wenn die Gummistrops gelöst werden.

    Mein Vorschlag hier wäre, die Lenzrohre verkleinern. HT Rohre mit DN 40 reichen vollkommen aus.

    Bei meiner ersten Lis-Jolle habe ich die damals üblichen Lenzschläuche (Plastikschläuche 3/4") demontiert und 40 HT Rohr einlaminiert. Mit den schwarzen Gummibällen klappte das ganz gut. Außerdem habe ich keine Gummistrops verwendet sondern 6 mm Leine die ich für jedes Rohr einzeln in belegen konnte.

    Bei der zweiten Lis waren werftseitig 50 mm Rohre verbaut die mit den blauen Bällen verschlossen wurden. Die Gummistrops wurden gegen Leinen ersetzt und auch wieder in Klemmen belegt.

    Klappte ganz zu meiner Zufriedenheit.

    HT Rohr hat auch den Nachteil, man kann es nicht Kleben. Tangit, Dytex oder auch andere Kleber halten nicht.

    Du schreibst das U-Rohr besser wäre. Ich kenne das Rohr (Material) nicht. Ich kenne nur das GF-Rohr welches man kleben kann und es gibt auch Kugelhähne usw. dafür. Diese Rohre gibt es auch als Druckrohr was wir in Kälteleitungen wie auch beim Schwimmbecken für Filterleitungen verarbeitet haben.

    Den Nachteil bei der Ausführung sehe ich darin, wenn ich lenzen möchte Backskistendeckel auf machen, geht aber nicht Pinne im Weg. Wenn dann noch Leinen und sonstiges Zubehör in der Backskiste sind könnte es schon etwas schwierig werden.

    Alleine schon das Problem mit der Pinne, sehe ich beim segeln als ganz großes Problem.

    Bei der Verklebung des Materials muss ich die Klebestellen erst mit Reiniger dann mit Anlöser und dann kann erst der Kleber verwendet werden. Nur einmal verklebt, keine Korrektur mehr möglich.

    Meine zweite Frage ist, wie weit ist die Werft eigentlich mit der hochklappbaren Pinne gekommen? Mein Vorschlag ist, auf den Ruderkopf eine U-Schiene montiert und die Pinne darin mit einem Bolzen oder Schrauben montieren. Vielleicht noch eine Sicherung anbringen, so das sie nicht beim segeln mal hochklappt. Die Kosten sind gering und ich kann den Alten Ruderkopf weiter verwenden.


    Bei den ganzen Änderungen brauchen wir bald ein neues Typenzeichen im Segel, einen Akkuschrauber (nee war Spaß)


    Gruß Hollis :irre:

    Hallo zusammen, ich habe euere Ausführungen zwecks lenzen des Cockpits verfolgt. Ich habe mir da mal einige Gedanken gemacht. Da ich gelernter Heizungs und Lüftungsbauer bin frage ich mich, wie sieht es denn aus wenn die Flexschläuche mit Salzwasser in Verbindung kommen? Hergestellt wurden sie, für den Einbau in Heizungsanlagen, bei denen ja einfaches Brauchwasser/Trinkwasser verwendet wird.

    Was mich auch noch interessiert wie verhält sich ein Edelstahl-Kugelhahn im Salzwasser? Warum werden auf Yachten für diese Zwecke Messingventile oder auch Rotgussmaterial verbaut bzw. Kugelhähne.

    Oder ist die Herstellung dieser Artikel durch V-Material zu kostspielig? Fragen über Fragen, wer kann sie beantworten?


    Gruß Hollis :irre:

    Tach auch,


    wer lesen kann und den Text auch noch versteht ist klar im Vorteil. Sonnenschuss schrieb, selbst die Formel muss man lange suchen. Darauf hin habe ich geschrieben, dass man unter Google wie auch Wikipedia die Formel findet und auch erklärt bekommt.

    Wenn es Cora nicht interessiert ok, man muss es ja nicht lesen.

    Es war nur ein Hinweis von mir und vielleicht hat ja jemand anderes daran Interesse.


    Gruß Hollis :irre:


    Was nennen die Menschen am liebsten dumm? Das gescheite was sie nicht verstehen! :ill:

    Hallo Peter,


    sehr gute Segel für deine Lis kannst du auch über den Segelmacher Beilken bzw. North-Segel erwerben.

    Ich selber habe von den beiden wie auch von De Jong Tücher gesegelt.

    Ich kann nur sagen, mit den Segeln von North kamen die anderen nicht mit. Ist aber auch eine Sache des Preises.


    Gruß Hollis :irre:



    Ein guter Skipper kann mit Schäkeln, sogar ein neues Segel häkeln..............:ill:

    Tach auch,


    den Klappmastbeschlag kann man(n) auch leicht selber bauen. Drei bis vier Millimeter Edelstahlblech, Löcher bohren, zwei Schweißnähte fertig.

    Wenn man die Schweißnähte nicht selber ausführen kann, in der Nähe ist bestimmt eine Firma die solche Arbeiten ausführen. Es ist auf jeden Fall kostengünstiger wie ein gekaufter von der Werft.

    Auf keinen Fall würde ich den Beschlag mit Schrauben oder noch einem Blech von innen, als Verstärkung montieren. Ich habe an meinen Lis -Jollen immer Popnieten verwendet. Im Falle wenn, zB. sich eine Wante verabschiedet und der Mast sich zum Erdinneren neigt, sind die Nieten immer die Sollbruch-Stelle, bei einer Verstärkung reißt das Dach bzw. Deck.


    Schöne Grüße aus dem Pott, Hollis :irre:


    Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andere ihn begehen..... :ill:

    Tach auch,


    Der Taljenspanner oder auch Bierkasten genannt ist nichts anderes als eine Talje, nur Rollen kleiner und alles in einem Kasten untergebracht.

    Es gibt ihn in unterschiedlichen Längen, je nach dem wofür er gebraucht wird.


    Gruß Hollis :irre:

    Sonnenschuss


    nee, der Mastfuß stößt nicht an den Schäkel, es war ein gedrehter Schäkel und der Mastfuß geht dran vorbei. Die einseitige Belastung spielt keine Rolle, der von mit gebaute Klappmastbeschlag ist stabil genug.


    Hollis :irre:

    Sonnenschuss

    Klar sieht es provisorisch aus, aber das es beim Mastlegen stört verstehe ich nicht. wenn du deinen Mast vor einer Brücke legen musst, löst du deinen Taljenspanner. harkst das Vorstag vom Spanner aus und dann? Beim legen des Mastes verschiebt sich das Vorstagende zum Masttop und dann? Leine anschlagen so das ich beim Stellen des Mastes das Vorstag wieder einharken kann. Bei meiner Talje war die Leine so lang das ich keine Leine anschlagen musste.


    Gruß Hollis :irre:

    Also wenn ich die Ausführung der Verkleidung (Teppich) in der Kajüte sehe, Prost Mahlzeit. Ganz speziell die Fleischhaken, sprich lange Schrauben. Da ist aber noch sehr viel zu verbessern. Kürzere Schrauben mit Hutmuttern wären besser.

    Zu dem anschlagen der Großschot aussenbords hab ich einige Bedenken. Im Hafen bestimmt gut aber beim segeln?

    Der Hebelspanner für das Vorstag, gut kann man machen, aber die Sache mit dem "Bierkasten" ist besser, Nachteil ich muss eine Klampe oder Klemme montieren.

    Zudem sind diese Strecker sehr teuer, eine normale Talje reicht da auch aus.

    Die verstellbaren Fockschotholepunkte (Genuaschienen) brauchst du schon wenn du z.B. Sturmfock oder Genua, Normalfock usw. segelst.


    Hollis :irre:


    Traveller Vorstagtalje

    Bei den Ruderbrüchen (Holzruder) handelte sich meist um die dünneren Ruderblättern. Hatte ich bei meiner ersten Lis auch. Hab mit dann eine neue baugleiche Ruderanlage von der Firma Klepper gekauft, wieder mit Holzblatt, aber die dickere Ausführung.

    Die Ruderanlage, Kopf und Blatt waren identisch mit der Anlage vom Klepper Jeton. bei meinem Schwager der sich 1980 eine neue Lis-Jolle bei Gade kaufte, stand oben auf dem Gussteil Klepper.

    Die Idee mit dem U-Bügel der über die offenen Flanken reicht, finde ich nicht schlecht.

    Einen verlorenen Deckel hab ich bei einem Segelkollegen erlebt (Durchgekentert), sofort wurden an allen Lis-Booten bei uns im Verein die Deckel mit einem Tampen gesichert.

    Die Idee mit dem WC-Sitz war im Spaß gemeint :idee:


    Gruß Hollis :irre:

    ....dummer Einfall :roflrofl: , den Deckel der Backskiste mit den " Beschlägen " von einem WC-Sitz ausstatten. Knopf drücken und der Deckel kann entfernt werden.

    Sch...ß Idee. Und die Absenkautomatik natürlich auch mit einbauen. :runterdrueck::runterdrueck::runterdrueck::runterdrueck::runterdrueck:


    Gruß Hollis :irre:

    Änderung Ruderkopf:


    Wenn man den oberen Teil des Kopfes offen lässt und die Seitenwände vielleicht verstärkt, könnte man die Pinne doch nach oben klappen.

    Durch die Seitenwände ein Loch bohren, Bolzen durch stecken und mit Ringsplint sichern. Ruderpinne müsste hinten nur abgerundet werden.

    Auch könnte man die alte Ruderanlage umbauen in dem man oben auf den Ruderkopf ein U-Profil montiert und darin die Pinne montiert.

    Hat vielleicht auch den Vorteil das die Pinne dadurch höher kommt und der Backskistendeckel freier wird.

    War so eine Überlegung von mir, vielleicht gibt es ja noch bessere Vorschläge.


    Viel Spaß beim Überlegen, Hollis :irre:

    ...die Dichtungen werden auch von der Firma Steigner über Amazon vertrieben (unter Magnetduschdichtung) es gibt 60 verschiedene Modelle. Eins wird bestimmt passen.


    Hollis :irre:

    Moin auch,


    ich habe im Urlaub an der Dusche unserer Ferienwohnung an den Türen eine tolle Dichtung gesehen. Aus Gummi mit Magneten drin. Wäre doch eine Gute Sache wenn die an einer Kajüttür wie Karl-Heinz sie gebaut hat verbaut wird. Ist absolut dicht und bleibt auch bei Seegang geschlossen.

    Bei der Firma Jumbo - Shop c/o Regus

    D. Kunda

    Hahnstr. 68 - 70

    60528 Frankfurt am Main

    Mail shop@jumbo-shop.de

    habe ich diese Dichtungen gefunden.


    Gruß Hollis :irre:

    Wo bleibt denn das Kondenswasser, oder das Wasser das der menschliche Körper im Schlaf abgibt (0,5 - 2,0 Liter pro Nacht)? Ich kann mich daran erinnern das hier im Forum über die endstehende Feuchtigkeit in der Nacht diskutiert wurde. Ist denn deine Ruderanlage immer ganz Trocken nach dem segeln?


    Hollis :irre:

    .... was auch sehr praktisch ist, ist eine Dirk. Oben eine Fenderöse am Mast angebracht oder auch ein kleiner liegender Block, Leine angebracht, am anderen Ende einen Karabiner den ich am Ende des Großbaum einhaken kann. Wenn ich eine Rolle verwende kann ich damit auch die Höhe des Großbaum verändern. Allerdings muss dann noch eine Klappe am Mast angebracht werden.

    Einige Segler benutzen das Großfall auch als Dirk, muss aber immer abgenommen und vor dem segeln angeschlagen werden. Mit einer Dirk brauche ich beim setzen des Großsegel auch nicht den Baum halten, der bei Wind schon mal hin und her schlägt.


    Gruß Hollis :irre: