Beiträge von Hollis

    Hey Leute,


    was ist eigentlich so schlimm das in der Zulassung ein A steht? Es besteht ja auch die Möglichkeit beim DMYV anzumelden, dann gibt es ein M, oder beim DSV mit einem S.

    Nach der Anmeldung bekommt ihr den Internationalen Bootsschein (IBS) der im Ausland zwei Jahre lang als Reisedokument anerkannt wird und danach verlängert werden kann. Er gilt außerdem als offizielles Bootspapier und Eigentumsnachweis.


    Gruß Hollis :irre:

    Moin Stephan,


    Sieht soweit ja alles gut aus. Frage ist das noch die alte Ruderanlage mit dem dünnen Ruderblatt?

    Den Ruderkopf brauchst du doch nicht aufsägen um die Pinne klappbar zu machen. Oben auf den Ruderkopf einfach ein U-Profil aufnieten oder schrauben.


    Gruß Hollis :irre:

    Moin auch,


    ja worauf sollte man achten? Rumpf auf Osmose, Beschädigungen Schwert (Grundberührungen), Ruder genauso, Kajüte trocken, Fenster dicht, gespachtelte Stellen, Risse.


    Gruß Hollis :irre:

    Ja mit dem anmelden ist das so eine Sache,


    wenn du zum Beispiel auf der Stevertalsperre (Haltern am See) segeln willst, brauchst du eine Genehmigung von der Stadt (Wochen- oder Jahreskarte). Auf den Talsperren im Sauerland, wieder eine andere, Bodensee und die Gewässer im Süden haben wieder andere Zulassungen.

    Ich würde das Boot beim Wasser und Schifffahrtsamt deiner Region anmelden oder vielleicht Beim ADAC.


    Gruß Hollis :irre:

    Hallo Asterix,


    in E-Bay Kleinanzeigen habe ich gestern einen Lis-Jollenkreuzer gesehen der zum Verkauf steht. Ist allerdings ein älteres Semester, ohne Doppelboden


    Gruß Hollis :irre:

    Hallo Stephan,


    herzlich willkommen im Lis - Forum. Ich hoffe das du mit deinem Jollenkreuzer viel Vergnügen haben wirst. Ich wünsche dir viel Erfolg und Spaß beim werkeln an deiner Jolle und grüße aus dem Pott, Hollis :irre:


    Bleibt alle gesund und munter!



    Wo ich bin ist Lee :ill:  

    Tach auch,


    Harald, die Jolle wäre bei mir ohne Ballastschwert auch nicht durchgekentert, wenn der Vorschoter nicht ins Großsegel gesprungen wäre. Durch diese "Tat" drückte er :ertrink: das Segel unter Wasser und die Lis, obwohl ich schon auf dem Schwert stand, drehte sich mit dem Masttop zum Erdmittelpunkt. Dann runter vom Rumpf, unter den Rumpf getaucht, eine Leine (Fockschot) gesucht, auf den Rand des Rumpfes gestellt und mit Hilfe der Schot die Jolle wieder auf die Seite gebracht. der Rest war schnell geschafft, aufs Schwert und schon stand die Lis wieder. Wichtig ist das der Bug im Wind steht.


    Gruß Hollis :irre:

    Hallo Rainer und Peter,


    das Schwert ohne Ballast "fällt" natürlich nicht von alleine runter. Ich habe das damals so gelöst , dass ich als Schwertniederholer einen entsprechend starken Gummitampen eingebaut habe. Hatte auch den Vorteil, dass das Schwert bei Grundberührung nach gab. Weniger Beschädigungen am Schwert.

    Beim lösen des Niederholers "schoss" das Schwert von alleine in den Schwertkasten zurück.

    Das die Lis kippeliger ohne Ballastschwert ist kann ich auch nicht sagen.


    Gruß Hollis :irre:



    Wo ich bin ist Lee!  :ill:

    Hallo Rainer,

    eine Kenterung mit einem JK habe ich zwar noch nicht erlebt, aber die mit einer einer Lis-Jolle. Ich habe meine letzte Lis (eine von dreien) ohne Ballastschwert gesegelt. Kann nur sagen es hat mehr Spaß gemacht wie mit einem Ballastschwert.

    Bei einem Schlag auf dem Bodensee, mit einem unerfahrenen Vorschoter, hab ich die Lis erst auf die Seite gelegt, dann sprang mein Vorschoter in Panik vom Schiff ins Segel und drehte dabei die Jolle so das der Mast Richtung Erdmittelpunkt zeigte.

    Auf den Rumpf zu kommen war kein Problem, durch eine aufschwimmende Schot und mit den Füßen auf den Bordrand konnte ich sie wieder auf die Seite bringen, der Rest war einfach, aufs Schwert gestiegen und die Lis schwamm wieder.

    Wasser stand vorne und im Zwischenboden, weil der Lukendeckel nicht verschlossen war. Der Backskistendeckel war natürlich auch nicht abgeschlossen, aber mit einem Bändsel gesichert. Der Inhalt der Backskiste ruht zum Teil auf dem Bodenseegrund, der Verlust war nicht allzu groß, aber eine Bergung (bis 250 m Tiefe) lohnt sich nicht. Ich hätte sie sowieso mal in der B.-kiste aufräumen müssen.

    Es war mal eine Gute Erfahrung. Meiner Meinung schwimmt die Jolle nach einer Kenterung sehr hoch auf, was auch etwas zum durchkentern neigt.

    Ich hoffe ich konnte dir ein wenig damit helfen.


    Gruß Hollis :irre:



    Freundschaft ist, wenn man dich für gutes Schwimmen lobt, nachdem du beim segeln gekentert bist,  :ill:

    Die Fenderöse ist aktuell bereits unter der Pinne. Die Idee mit dem Karabiner war bei mir auch die erste, aber 2 Karabiner klappern dann vielleicht die ganze Zeit?!?

    Kommt Zeit kommt ne gute Lösung ;)

    Hallo,

    nicht zwei Karabinerhaken sondern nur ein K-Haken.

    Gruß Hollis :irre:

    Tach auch,

    warum eine Schiene mit Schlitten unter der Ruderpinne montieren? Eine einfache Fenderöse montiert, die beiden Leinen von der Pinnenarretierung am Ende ein Auge spleißen (oder es reicht auch ein Webleinstek) und das Ganze mit einem Karabinerhaken einhaken. Leicht zu lösen und die einfachste Art, auch vom Preis her gesehen. Die alte Belegung der Leinen kann erhalten bleiben.

    Bei dem Auf- und Niederholer würde ich einfach die Leinen verlängern. Herum hängende Leinen würden mich nicht stören. Es sind doch auch noch mehr Leinen in der Plicht, Talje Schwertaufholer und Niederholer, die Fockschot, vielleicht auch noch Spischoten usw. Ich hatte immer die Schraube (Drehpunkt des R.-blattes) so fest gezogen , dass das Ruderblatt auch beim lösen des Niederholers unten blieb. Ein Zug am Aufholer und das Blatt kam hoch. Zwischen Blatt und Ruderkopf waren immer auf den Seiten Teflonscheiben angebracht.

    Ein Schiebeluk wäre nur praktisch wenn ich es zur Back.-oder Steuerbordseite verschieben kann. Dann wäre die Frage nach der Dichtigkeit und den Kosten.

    Bei den ganzen Überlegungen sehe ich nur, das es die ganzen Beschläge in kleinen Ausführungen nicht gibt (vielleicht Modellbau :roflrofl:). Und immer drauf achten das die Lis nicht Hecklastig wird :/.


    Viel Spaß beim Werkeln und tüfteln, Hollis :irre:

    Hallo Harald,

    Frage: Warum muss die Pinne verstärkt (drei Millimeter Alu-Profil) werden? Geht es nur um das Spiel zwischen den beiden Seitenwänden? Denn durch das Profil wird der Ruderkopf doch nicht stabiler, oder?


    Gruß Hollis :irre:

    Hallo Harald,


    ist der Erfolg beim bohren/fräsen nicht auch davon abhängig mit welche Drehzahl gearbeitet wird? Ich kann mir gut vorstellen das ein gutes Ergebnis auch davon abhängig ist.


    Gruß Hollis :irre:

    Hallo Harald,


    aber darauf achten, das dass Plus Kabel (Rot) auf der Backbordseite verlegt wird. Denn Rot bei Rot. :thumbsup:

    Na ja ein bisschen Spaß :clown: muss sein. Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende und viel Vergnügen beim werkeln.


    Gruß Hollis :irre:

    Moin auch,


    Karl-Heinz schrieb, dass bei den Polyfalken das Cockpit auch nach starken Regenfällen kein Wasser im Boot steht.

    In den 1990 Jahren bin ich oft mit einer Schule (Arbeitsgemeinschaft segeln) in Balk auf dem Slooter-Meer gewesen. Zur Ausbildung hatten wir immer einige Polyfalken (Jachthaven "Lutsmond") geordert. Soweit ich mich daran erinnern kann, waren an den Falken an der Back- bzw. Steuerbordseite Elvström-Lenzer verbaut. Im Plichtboden war ringsherum eine Rinne. Nach dem segeln wurden die Lenzer geöffnet und Regen oder sonstiges Wasser wurde immer gelenzt. Dies klappte aber auch nur weil der Plichtboden ein ganzes Stück über der Wasserlinie liegt.

    Beim segeln konnte überkommendes Wasser durch öffnen der Elvström-Lenzer, (durch die Wirkungsweise eines Injektors) gut abgeleitet werden.

    Ich habe einmal ein altes Fotos rausgesucht, ist zwar nicht so gut zu erkennen, der Lenzer sitzt in der unteren weißen Linie, etwa in Höhe der Großschot.


                                   


    Gruß Hollis :irre: