Beiträge von Hollis

    Tach auch,


    also ich würde an deiner Stelle die Wanten kürzen ( im Wantenhänger verstellen). Wenn du noch Wantenspanner montiert hast ändern auf Wantenhänger. Damit dein Boot Höhe läuft musst du schon mit Mastfall nach achtern fahren. Beim Mastfall nach vorne bist du bei achterlichen Winden schneller.

    Wie Sonnenschuss schon schrieb, Fockfall mit in die Stagreiter einhängen.

    Belegst du dein Fockfall vorne über dem Fockroller, oder am Mast. Wenn du es am Mast belegst kannst du natürlich nicht das Fockfall mit in die Stagreiter einhängen.

    Ich persönlich habe immer ob Genua, Fock ein Stahlseil im Vorliek gehabt, alles ohne Stagreiter und das Vorsegel wurde "Freifliegend" gesegelt. Das Fall wurde am Mastbelegt. Das Vorstag hatte nur den Zweck das der Mast beim Vorsegelwechsel nicht umfiel.

    Um richtig "Power" auf das Vorliek zu bekommen hatte ich noch eine Talje am Fockfall angebracht.


    Auf Bild eins sieht man den Mastfall nach achtern.

    Bild zwei Fockroller mit gerollter Genua.

    Bild drei, Fockroller die Gelbe Leine ist zur Belegung des Vorstags die nach achtern geführt wird und neben dem Mast belegt wird, so konnte der Mast auch Einhand gelegt werden.

    Bild vier, Talje des Fockfalls am Mast.

    Auf dem letzten Bild sind die Wantenhänger zu sehen.



    Tach auch,


    die Trapezdrähte werden wie die Wanten auch durch einen Bolzen der mit einem Ringsplint gesichert ist befestigt. Ich habe leider kein Foto davon. Die Wanten sind doch an einem dreieckigen Beschlag (stabiles Blech) angeschlagen, dass einige Löcher hat. Und wie die Wanten angeschlagen oder befestigt sind so werden auch die Trapezdrähte befestigt.


    Gruß Hollis :irre:

    Wenn fest WD 40, wenn locker Panzerband.

    Was so ein bisschen WD40 und etwas Liebe machen - so wie von Cora beschrieben, ist da eine Feder und man kann das Auge verdrehen - nun fängt alles an, Sinn zu machen. Sorry für meine Unbeholfenheit - bin ich normal gar nicht aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass das zum verdrehen gebaut ist. Danke also. Bleiben noch die Salinge - heißen die so? Mit den schwarzen Griffen zum trimmen, richtig? Wo gehören die dran und wie?

    Tach auch,


    jau, an diesen Beschlag, ich glaube man nannte ihn Federreffer habe ich gar nicht gedacht. Diese Beschläge wurden ja bis kurz vor der Entdeckung Amerikas verbaut :cursing:. Dann hat sich ja die Sache erledigt.


    Gruß Hollis :irre:



    Meinst du mit den schwarzen Griffen, die Griffe vom Trapez? Die Trapezdrähte werden oben an dem Beschlag am Mast angebracht, an dem auch die Wanten angeschlagen sind. Unten am Boot werden sie mit einem Gummistropp angeschlagen.




    Auf Bild 2 & 3 ist eine Talje zu sehen die dazu diente, die Trapez Länge auf die Entsprechende Körpergröße des Vorschoters anzupassen. Man munkelt auch, dass der Vorschoter zum trocknen daran hängen musste :ertrink: . Auf den Fotos ist das gelbe ein Gummistropp, bei mir wurde er durchs Deck bis zum Heck geführt, damit beim ausreiten der Stropp genug Länge hatte. Auf dem zweiten Foto ist ein Inspektions-Deckel zu sehen, er wurde benötigt weil alle Beschläge von mir mit Alu-Blech unterlegt wurden. War zwar oft schwierig, aber mit einem Gelenk an jeden Finger klappte es :zustimm:. Bitte nicht alles ernst nehmen.


    Grüße aus dem Pott, Hollis :irre:


    Auch Wolkenkratzer haben mal als Keller angefangen. :ill:

    Hallo Ulf,


    würde ich gerne machen, dass Problem ist nur, ich habe meine letzte Lis-Jolle vor ca. acht Jahren aus gesundheitlichen Gründen verkauft.


    Gruß Hollis :irre:


    Werde einmal versuchen ob ein Bekannter von mir dir ein Foto schicken kann.

    Tach auch,


    auf einem Foto des Endbeschlag sind doch zwei Ösen oder auch Augen zu sehen. Die beide um 90 Grad angebracht sind (Baumbeschlag 1. jpg) So wie ich es sehe muss du die, auf dem Foto obere nehmen. Und das Teil was in der Mastführung steckte, so drehen das die Flügelmutter sich unter dem Großbaum befindet.

    Ich würde das Großsegel immer am Baum angeschlagen lassen, man kann es dann gut aufwickeln. Einfach nur die Flügelmutter lösen aushaken fertig.


    Grüße aus dem Pott, Hollis :irre:

    Hallo Ulf,


    so wie ich das auf den Bildern erkennen kann ist der Lümmelbeschlag (Baumbeschlag) eigentlich der Richtige. Bei dem Mastfuß handelt es sich um einen Eigenbau. Sieht sehr amüsant aus aber wohl nicht zu gebrauchen.

    Auf deinem dritten Bild ist doch eine Mastschiene in der Mitte auf dem Deck zu sehen, darauf steht der Mast. Durch die Zahnung kannst du den Mast weiter zum Bug bzw. Heck stellen, je nach Luv - oder Leegierigkeit. Am unteren Ende des Mastes müßte ein Beschlag sein, der in die Zahnung eingreift.

    Schön wäre es wenn du ein Foto vom unteren Mastende einstellts.


    Gruß Hollis :irre:


    PS.: In welcher Region bist du heimisch?

    Hallo Ulf,


    herzlich willkommen hier im Forum. Bei Fragen einfach fragen, eine Lösung kommt bestimmt.


    Grüße Hollis :irre:


    Talente finden Lösungen, Genies entdecken Probleme............... :ill:  

    Hallo Stefan,


    dass muss du selbst entscheiden. Ich persönlich würde es nicht tun. Werde zwar hier im Forum immer noch als KV - Mitglied geführt, obwohl ich es schon seit einigen Jahren nicht mehr bin. Sie bekommen es einfach nicht hin.


    Gruß Hollis :irre:


    Gott hat die einfachen Menschen offenbar sehr geliebt, denn er hat so viele von ihnen gemacht. :ill:

    Ich weiß zwar nicht was an einem Langschaft unhandlich ist, aber wenn der Motor bei einer Gewichtsverlagerung zum Bug hin Luft saugt, ist das natürlich nicht im Sinne des Erfinders und auch nicht gut für den Motor. Impeller läuft trocken und der Motor hat in dem Moment keine Kühlung auch wenn kurzfristig. Ist nicht so ganz gesund für den Motor (wenn defekt :thumbsup: sag Bescheid wir reparieren dann). Ich glaube nicht das du dein Auto (außer Luftgekühlte) ohne Kühlwasser fährst.

    Ich persönlich sehe das Problem, ob Lang- oder Kurzschaft darin, dass bei einem Kurzschaft das Problem darin besteht , dass bei der Anbringung der Motorhalterung, wenn sie zu tief, aber die richtige Höhe für den Motor hat, er nicht mehr hochgekippt werden kann.

    Die Fliehkraftkupplung beim Honda ist aber auch sehr gewöhnungsbedürftig. Genauso das für die Rückfahrt der Motor um 180 ° gedreht werden muss.

    Zum Verbrauch des Motors kann ich nur sagen, der Tankwart hat Tränen in den Augen.


    Grüße bei dem heißen Wetter, vom gut gekühlten Hollis :irre:



    wo ich bin ist Lee :ill: