Beiträge von Hollis

    Hallo Christian,


    Mensch hab ihr das Boot geschleppt als die Mastspitze zum Erdmittelpunkt zeigte. Da muss ein Mast doch den Geist aufgeben, irgendwo bleibt er doch hängen.

    Du musst deine Heckklappe auch durch ein einfaches Bändsel sichern, ebenso geht das auch mit der Ruderanlage.

    Ich hoffe du bekommst irgendwo günstige Ersatzteile her.


    Gruß Hollis :irre:


    Scheint die Sonne auf das Schwert macht der Segler was verkehrt............:ill:

    Hallo Wolfgang,


    ist mir erst jetzt eingefallen, eine Schäkelfock entlastet aber das Heck......:gut: Toll auch dein Windmesser, die Satelitenschüssel......:zustimm:


    Gruß Peter :irre:

    Ja ja,


    so ist das mit der Schäkelfock und der Holzgenua, sprich Paddel.

    Da hab ihr ja noch Glück gehabt das es nicht eure Vineta erwischt hat.

    Vor Jahren hab ich das in Radolfzell gesehen wie Kats bei Sturm durch den Hafen flogen. Die Natur ist mach mal ganz schön gemein.


    Gruß Peter :irre:

    Moin Wolfgang,


    da habt ihr aber Pech gehabt. Ja es ist wirklich so, ich habe das in meinen Bodensee-Urlauben auch ein paar mal erlebt, wie schnell und kräftig der Wind am See zuschlagen kann. Glücklicherweise sind wir immer ohne Schaden davon gekommen. Ich hoffe ihr habt nicht nochmal so ein Pech.



    @: Wolfgang du musst den Spruch ändern, Wo wir sind ----- ist Flaute! :/


    Gruß Hollis :irre:


    Ein guter Skipper kann mit Schäkeln, sogar ein neues Segel häkeln. :jump:

    Tach auch,


    @ Oreino, habe ein wenig gegoogelt, die Firma AW Niemeyer hat in ihrem Angebot ein Stevenschutz von der Firma Sprenger, Artikelnummer: 501323, aus Gummi schwarz,

    Grundplatte 50 X 50 mm, Bohrung 10 mm. Prei 8,99 Euro. Wäre doch passend für deinen Trailer.


    Gruß Hollis :irre:



    Talente finden Lösungen, Genies entdecken Probleme :ill:

    ... Rollen als Slipauflage sind genau das Richtige! Ich selbst habe zwei Rollen hintereinander montiert (in ca. 50 cm Abstand). Die halten das "punktuelle" Gewicht allemal aus. Falls die Einbauhöhe nicht paßt, mußt du eben die übrigen Elemente erhöhen.

    Grüße

    Karl-Heinz

    Hallo Karl-Heinz,


    du schreibst 50 cm Abstand, äh ein bisschen viel, oder 50 mm ?


    Gruß Hollis :irre:

    Hallo Oneiro,


    du kannst eine einfache Kielrolle nehmen, Hardeck bittet eine in 100 mm Länge an. die würde ich einfach auf das passende Maß kürzen und fertig.

    Die zweite Möglichkeit, ein einfacher Hartholzklotz mit den entsprechenden Maßen montieren.

    Die dritte Möglichkeit, ein neuer Bow-Guard und die Halterung ändern, entweder selber machen oder in einer Schlosserei anfertigen lassen.

    Du meinst das Schwert liegt bei einer Rolle nur punktuell auf, dass Schwert kommt im abgesenkten Zustand auch nicht waagerecht runter, es steht immer schräg, also liegt es niemals ganz auf, außer die Auflage ist entsprechend schräg montiert. Bei einem Hartholz kann die obere Fläche schräg anfertigt werden und das Schwert liegt voll auf.


    Gruß Hollis :irre:




    Probleme sind Gelegenheiten, zu zeigen was man kann.................:ill:

    Moin,


    zum Thema schlabberndes Vorstag. In euren Vorsegeln sind doch bestimmt im Vorliek Drahtseile verarbeitet. Warum segelt ihr nicht mit freifliegendem Vorsegel, wie Fock, Genua und so weiter. Freifliegend heißt, die Stagreiter werden nicht gebraucht. Vorsegel wie gewöhnlich mit dem Hals anschlagen, Fockfall am Kopf befestigen, dann das Fall gut durchsetzen und belegen. Um richtig Power auf das Vorliek zu bekommen habe ich im Fockfall ein Auge geknotet in dem ich eine Talje einhaken konnte um dann das Fall richtig durchsetzen zu können. Die Talje wurde auf einer Klampe am Mast belegt. Auf den Fotos sieht man die Talje und den Fockroller fürs Vorsegel sowie den Mastfall den ich gefahren habe.


    @ Peter H., wenn du dein Fockfall gut durchsetzt und die Stagreiter nur im Vorstag einharkst und nicht auch das Fall, dann muss es ja schlabbern. Das Ganze geht aber nur (Vorstag mit einharken) wenn das Fall auch am Segelkopf belegt wird und nicht am Mast. Die einfache Lösung finde ich, dass Vorsegel freifliegend zu fahren.


    Gruß Hollis :irre:

    Hallo Stephan,

    du schreibst um die Luvgierigkeit an deiner Lis zu erhöhen, willst du mehr Mastfall fahren. Die Luv-und Leegiergikeit kannst du nur mit dem versetzen des Mastes in der Mastspur verändern. Mast nach vorne mehr Leegierigkeit, Mast nach hinten Luvgierig. Mit mehr oder weniger Mastfall beeinflusst du nur, welche Höhe deine Jolle läuft. Wenn du bei Guter Riggspannung auf den Wanten/Vorstag Gitarre spielen kannst, dann ist es ok.


    Gruß Hollis :irre:

    Tach auch,


    ich habe auf meinen Lis-Jollen die Umlenkrollen für die Spi-Schoten wie folgt angebracht.

    Die Schraube der hinteren Klampe (die zum Bug hin) gelöst und ausgebaut, ein Lochblech (Wantenhänger) darunter geschoben, Schraube wieder durch die Klampe und das Lochblech geführt, wieder verschraubt und fertig. Denn Wanterhänger etwas hochgebogen und das letzte Stück so gebogen das es waagerecht war. Bloch montiert und fertig war die Umlenkung, ohne Löcher zu bohren.


    Gruß Hollis :irre:

    Moin,


    wenn ich mir das alles so ansehe hab ich doch mit meinem Honda AB mit 2,5 PS doch die Richtige Wahl getroffen. Von Gewichteinsparung kann doch bei einem E-Motor nicht mehr die Rede sein. Motor-Batterie und Kabel bringen so manche Kilos auf die Waage.

    Auf meinem Heimatrevier sind sowieso jegliche Motore verboten, Batterie wie auch Verbrenner.

    Im Urlaub war ich immer froh einen Benzinmotor gehabt zuhaben. Beispiel: Bodensee, vom Obersee zurück in den Untersee zur Insel Reichenau bei Wind und Welle gegen an. Wäre ich auf dieser Strecke mit einem E-Motor nie angekommen. Beim Benziner konnte ich nachtanken.


    Gruß Hollis :irre:

    Ich nochmal,


    mir ist bei dem lesen der Vorschläge, wie mache ich es am besten, eingefallen das mir einmal beim anlegen bei uns am See (Strandbad) das Stahlseil gerissen ist. Schuld daran war ein scharfer Grat in der Metallhülse im Schwertkopf (hab ich aber erst nach einige Zeit herausgefunden). Reparatur kein Problem, Ersatzdrahtstropp hatte ich immer dabei, da mir das Drahtseil öfter gerissen ist.

    Also Lis auf die Seite gelegt, Schraube gelöst, Schwert raus und Seil erneuert. Schwert wieder eingebaut. oh wo ist die Mutter vom Bolzen geblieben. Kein Problem meinte mein Segelkumpel:" Ich habe immer einen Magneten im Schiff." Er hatte einmal einen Schlüssel versenkt und hatte nun immer einen Magneten mit dabei, um so nach versenkten Metallgegenstände zu angeln.

    Nachdem er eine Zeit lang vergeblich im trüben Wasser gefischt hatte, aber ohne Erfolg, habe ich ihn aufgeklärt das es eine Edelstahlmutter, die ja nicht magnetisch ist, handelte.

    Für eine Wiedergutmachung, musste ich einige "Schaumsüppchen" spendieren.

    Die Mutter wurde nie gefunden, runtergefallen und vielleicht draufgetreten und in den Sand gedrückt.

    Als Sicherung des Bolzen wurde Draht und viel Isolierband verwendet, bis zum Steg hat es gereicht.

    Wir haben an diesem Erlebnis noch lange Spaß gehabt.


    Gruß Hollis :irre:

    Moin, moin,


    die Vorschläge von Sonnenschuss sind ja recht gut, aber wer hat schon einen Kran, Stabler oder Trecker mit Frontlader auf dem Hof stehen?


    Hollis :irre:



    Probleme sind Gelegenheiten zu zeigen was man kann........    :ill:

    Moin und Tach auch,


    unter dem Heck der Lis zwei bzw. drei Altreifen übereinander legen, Trailer vorne hochheben bis der Rumpf aufliegt. Jolle am Bug mit zwei Leuten anheben und Trailer drunter wegziehen. Das ganze am besten auf einer Grasfläche machen. Polstermaterial (Fender, Kissen, Altreifen oder ähnliches) hinlegen und das Boot darauf auf den Rand kippen.

    Bolzen lösen und Schwert heraus ziehen. Ich persönlich würde dann Aufholer-und Niederholer wechseln.

    Danach wieder die Lis drehen, Trailer vor dem Bug stellen, vorne anheben und mit der Seilwinde das Boot auf den Trailer ziehen.

    Damit sind wir bei uns immer gut klargekommen.


    Gruß Hollis :irre:



    Talente finden Lösungen, Genies entdecken Probleme.............:ill:

    Hallo und Tach auch,


    es sind bestimmt ältere Beiträge. Bei der Umstellung des Forums sind die Bilder verschludert worden.


    Gruß Hollis :irre:

    Moin Asterix,


    die Umrüstung / Einbau eines Ballastschwertes ist kein Problem. Ob ein 30 KG bzw. 80 Kg Schwert, dass Profil ist gleich, nur die Bleifüllung macht den Unterschied.

    Das einzige was sein kann, dass du den Aufholer (Talje) ändern musst.


    Gruß Hollis :irre:

    Hallo Elmar,


    ich würde versuchen wenn du die Handläufe auf dem Kajütdach mal wieder abgebaut hast, Stockschrauben in die Handläufe einzudrehen, soweit das nur noch das M-gewinde heraus schaut. Beim wieder anbringen der Handläufe, innen zu erst eine Dichtung und dann eine Karosserie U-Scheibe aufstecken. Das Ganze mit einer Hutmutter verschrauben. Vielleicht auch außen unter dem Holz eine dünne Dichtung legen.

    Müsste meiner Meinung absolut dicht sein. Die Ganze Sache aus Edelstahlmaterial damit es rostfrei bleibt.


    Gruß Hollis :irre:



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    Hey Leute,


    was ist eigentlich so schlimm das in der Zulassung ein A steht? Es besteht ja auch die Möglichkeit beim DMYV anzumelden, dann gibt es ein M, oder beim DSV mit einem S.

    Nach der Anmeldung bekommt ihr den Internationalen Bootsschein (IBS) der im Ausland zwei Jahre lang als Reisedokument anerkannt wird und danach verlängert werden kann. Er gilt außerdem als offizielles Bootspapier und Eigentumsnachweis.


    Gruß Hollis :irre:

    Moin Stephan,


    Sieht soweit ja alles gut aus. Frage ist das noch die alte Ruderanlage mit dem dünnen Ruderblatt?

    Den Ruderkopf brauchst du doch nicht aufsägen um die Pinne klappbar zu machen. Oben auf den Ruderkopf einfach ein U-Profil aufnieten oder schrauben.


    Gruß Hollis :irre: