Beiträge von Sonnenschuss

    Wie soll der denn nass werden, ist doch in der Kajüte? Die Bordwände sind ja auch mit Teppich verkleidet (wenn auch etwa lieblos zugeschnitten und eingeklebt). Dadurch wird es eher trockener weil Kondenswasser verhindert wird wenn man drin schläft :sleeping:

    Eine Sache könnte noch einfach verbessert werden:


    Der Boden vom Stauraum unter dem Plichtboden sollte mit dünnen Teppich ausgelegt werden. Ich habe beim ersten Segeln dort das Steckschott reingeschoben (war sofort wegen dem rauhen Untergrund zerkratzt), auf der Urlaubsfahrt nach Holland habe ich da die Ruderanlage komplett reingeschoben, aber selbst das Ruderblatt wurde zerkratzt davon.

    Seitdem packe ich alles war kratzempflindlich ist in einen dünnen Segelsack.

    So einen Meter weit habe ich einen Teppich reingeklebt bekommen, hinten kommt man aber nicht mehr vernünftig dran ...

    @ Caro


    Vielen Dank für deine Ausführungen!


    Den Reffhaken könntest du bestimmt in Serie fertigen ;-)


    Es wäre schön wenn du für alle benötigten Teile die Bezugsmöglichkeiten (Links) posten könntest, das würde die Suche nach den Teilen erleichtern und man muss nicht erst unpassende Dinge kaufen 8)


    Eine Verbesserung hätte bei mir auch einen Schaden vermieden:

    Ein Puffer (Anschlag) am Ruder oben. Ich habe mal schön kräftig das Ruder aufgeholt und es ist oben derart angeschlagen dass eine dicke Macke im GFK ist || Jetzt habe ich ein kleines Stück Kantenschutz dort befestigt, aber leider zu spät.

    Toll wäre es wenn der Backkistendeckel 2-teilig wäre und jeweils zur Seite mit einem Scharnier weggeklappt werden könnte. Wenn dann die Pinne noch noch oben schwenkbar wäre, dann könnte man auch während der Fahrt mal eben schnell an die Kiste.

    Super wäre dass wenn der Deckel offen wäre die Pinne auch im gesenkten Zustand drüber schwenken würde. Schwierig würde bestimmt der Ablauf des Regenwassers, das musste durch eine kleine Rinne zwischen den beiden Teilen nach vorne oder hinten ablaufen.


    Für 2 weitere Dinge habe ich auch noch keine Lösung und zwar Verstaumöglichkeit für das Steckschott und den Tisch. Das Schott schiebe ich immer umständlich (in einen Sack verpackt weil ohne zerkratzt es total) unter den Plichtboden. Perfekt für Neubauten wäre eine Art Kassette (leider ist unten kein Platz wegen dem Schwertkasten). Karl-Heinz hat eine feine Klapptür gebaut, die ist auf jeden Fall auch praktischer.


    Der Tisch ist auch ein Problem. Das Brett für die Schlaffläche passt gut vorne unter die Polster, der Tisch geht leider nicht weil der Beschlag das Polster zerstören würde. Vielleicht wäre da unter dem Vordeck eine Schiene zum Reinschieben eine Lösung?

    In der Plicht fehlt mir (zumindest beim Wandersegeln) Platz zum Stauen. Ich habe die Backskiste offen gelassen und den Deckel unten in der Kiste versenkt. So kommt man gut an Leinen und Fender. Der Backskistendeckel ist irgendwie sehr unpraktisch.

    Wenn ich die Sitzbänke sehe ist dort noch viel Platz drunter. Die Auftriebskörper nehmen lange nicht so viel Platz ein.

    Dieser Bereich könnte m.E. von der Kajüte her besser genutzt werden und von der Plicht könnten zumindest kleine Schwalbennester (z.B. für Leinen) integriert werden.

    Irgendwo habe ich im Forum gelesen dass für eine 6.0 richtige Backskisten mit Deckel gemacht wurden.

    Hier ist im Vergleich zur Konkurrenz noch Potential. Es braucht nur gute Ideen und auch eine gute Umsetzung. Vielleicht gibt es auch etwas zum Nachrüsten.

    Eine Sache sollte bei der Family unbedingt mal geändert werden:


    Die Pfütze vor der Kajüte!


    Obwohl hecklastig bei aufgeholtem Schwert, fließt das Wasser nicht von vorne nach hinten in die Lenzrohre. Trotz der Ganzpersenning läuft immer mal Wasser vor allem am Reißverschluss rein und selbst da habe ich eine Pfütze.


    Vielleicht würde schon etwas Gefälle an außen und dann eine Rille mit Gefälle nach Achtern reichen?


    Hat die neue 6.0 das Problem eigentlich auch?

    Harbeck hat mir auf Grund meiner Nachfrage vom Tausch eines Radlagers abgeraten, da sollte ich als Laie meine Finger von lassen und besser insgesamt die Achse tauschen was einfacher wäre.

    Wie soll ich dann auch der Autobahn ein Lager tauschen???

    Dafür bräuchte ich dafür eine idiotensichere Anleitung.


    Bei einem neuen Trailer erwarte ich eigentlich dass ich mir darum keine Gedanken machen muss. Der Trailer sollte doch zum Slippen sein und alle 10 Jahre neue Achse sollte doch reichen? Alles andere wäre aus meiner Sicht dann nicht vernünftig konstruiert ...

    Das ist der Listersee im Sauerland. An der Wasserkante und im Wasser ist tiefer Schlamm, oben Löcher und Steine.

    Eingekuppelt mit dem Auto ziehen ist viel zu schnell, das Stützrad muss ja auch durch Matsch und über Steine.

    Es gibt noch eine lange Stange wo hinten ein Kugelkopf dran ist (rechts im Bild). Die kann zwischen Auto und Trailer gekuppelt werden, dann kann das Stützrad oben bleiben. Das Ding ist aber enorm schwer und wird nur per Allradtrecker für die Kielboote benutzt.

    Ich kurbel dann lieber ein paar Minuten und muss nicht um fremde Hilfe bitten.


    Mit den Radlagern sehe ich als zu vernachlässigen. Wenn man alle 10 Jahre für 170 Euro die komplette Achse austauscht, da sind ja fast alle anderen Verschleißteile (Segel, Persenning, Leinen, Polster) deutlich teurer.

    Ein Bild sagt mehr als tausend Worte:




    Bei solchen Bedingungen kann man nicht mit dem Auto ziehen und in einem Rutsch durchfahren, die Kupplung muss lange Zeit schleifen (oben geht die Straße noch in eine Kurve). Mit der Winde ist selbst so ein Slip einfach durch den Matsch möglich.


    Zu den Radlagern habe ich mir auch vorher Gedanken gemacht. Bei uns ist es so flach dass der Hänger versenkt werden muss. Harbeck sagte die sind erstmal ein paar Jahre dicht. Danach kann mal etwas reinkommen. Der Tausch ist aber nicht wirklich nötig. Harbeck sagte die komplette Achse mit 2 neuen Radlagern komplett kostet bei dem 450er Trailer nur 170 EUR und die verschicken die auch. Befestigt ist die mit nur 4 Schrauben, sodass man die selbst komplett einfach austauschen kann und keine Werkstatt braucht.


    Hier die beiden Winden (montiert ist die China-Winde in blau, rechts die AL-KO mit schwarzem Gurt). Ich werde die Tage die AL-KO aufschrauben und die andere mal noch im Garten verwenden.




    Ich muss nächste Woche die Lis 25 Meter durch Matsch ziehen, das geht nur per Winde.

    Mit der Kupplung ist Vorsicht geboten, wenn die einmal stinkt ist die schon ruiniert und das habe ich schon bei ner leichten Fam mit Benz gesehen, es kommt drauf an wie lange die Kupplung schleift. Nach etwa 30 Sekunden schleifen am Stück kommt es sicher zum Schaden (die Eigenschaften von Belag sind dann verändert).

    Bei meinem Passat kostet der Tausch 1.500 Euro, eine 900 Kilo (Gewicht zum Heben!) von AL-KO mit 10 Meter Gurt kostet 200 Euro und hält ein Leben lang.

    Alleine ist es mir auch sicherer wenn es langsam geht und man sieht wie sich Boot und Trailer verhalten.

    Ich stoppe dann immer wenn das Boot gerade aufliegt und mit Schwamm und Schrubber das Unterwasserschiff zu reinigen, danach wird bis zum Auto gekurbelt.


    Bilder folgen ...

    Ich muss das auch alleine machen und habe da eine geniale Idee gehabt:


    Ich habe eine Zugkopfkupplung gekauft, mir ein kleines U-Profil angefertigt und da drauf eine Gurtwinde (10 Meter Gurt) befestigt. Diese Winde wird also auf der AHK befestigt und ich kann die LIS samt Trailer bequem und sicher per Kurbel bewegen. Wichtig ist eine Winde mit Bremse damit alles sofort steht wenn man die Kurbel los lässt.


    Ich mache nächste Woche beim Slippen Fotos.


    Man sollte bedenken wie schädlich das ziehen mit dem Auto bei Schaltgetriebe für die Kupplung ist, da ist die Winde deutlich günstiger als eine neue Kupplung.

    Hallo,


    ich möchte die eigentlich neuen Segel meiner LIS Family verkaufen. Sie waren bei der fabrikneuen LIS dabei und sind von De Jong.


    Das Boot habe ich im Mai neu abgeholt und die Segel auch nur wenig benutzt. Sie waren nie nass und wurden immer gerollt zu Hause gelagert.


    Das Großsegel hat 2 Reffs, die Fock hat ein Fenster.


    Bei Interesse gerne melden.

    Mir fehlt eindeutig eine Verstellmöglichkeit der Mastspannung auch während der Fahrt. Der Hebelspanner der Legevorrichtung ist da ungeeignet.


    In 3 Wochen bin ich beim Gade, da werden wir einen Taljenkasten testen: https://www.compass24.de/deck/…3F4QzuEAQYCiABEgLSIPD_BwE


    Außerdem ist die Reffeinrichtung unbrauchbar. Die Rollen am Baum sind zu weit achtern, der Zug von hinten wird nicht abgefangen und die Kordel am Mast ist hoch belastet.

    Ich habe vorne einen ganz einfachen Schnapphaken als Reffhaken, hinten binde ich einfach. Dafür mache ich noch eine zweite Kunststoffklampe gegenüber der anderen hin. Das originale Reff funktioniert im 2. Reff sowieso nicht.



    Ich habe mir eine Pinnenarettierung überlegt die perfekt funktioniert und als günstige Option und Nachrüstmöglichkeit angeboten werden sollte. Einfach 2 Curryklemmen mit Bügel (Achtung, der Bügel muss drunter sein damit die Leine in der Klemme bleibt --> Perfekt ist die Servo Cleat 3-7 mm).






    Immer her mit euren Verbesserungen!

    Hallo zusammen,


    die Wanten und die Vorstagrolle sind oben am Mast ja nur mit einem Bolzen + Sicherungsring befestigt. Soweit so normal.


    Mein Spifall schleift beim Setzen und Bergen aber manchmal über die Ringe und da habe ich ein schlechtes Gefühl.


    Ich habe die Bolzen vom Mast nach außen gesteckt und die Ringe außen. Ich denke andersrum ist besser.


    Was mir auffällt ist dass die Ringe beide stramm sind und nicht locker wackeln, also hat der Bolzen den Drang rauszufallen, was auch besser wäre wenn die von außen zum Mast hin gesteckt werden.


    Trotzdem würde ich gerne die Ringe zusätzlich sichern und bin um Ratschläge dankbar. 8)

    Hallo,


    es ist genau richtig dass das Vorstag komplett lose ist wenn du das Fockfall gespannt hast.


    Wichtig ist noch die Stagreiter nicht nur ins Vorstag (das ist ja lose) einzuhängen, sondern auch in das Fockfall was ja vorne ja auch auf die Trommel geht.


    Insgesamt muss schon ordentlich Spannung auf's Vorstag damit die Wanten halt auch gut gespannt sind. Der Mast sollte dabei maximal gerade stehen und nicht nach vorne. Ich fahre recht viel Mastfall (also weit nach achtern stehend), Ruderdruck ist aber trotzdem nicht vorhanden, selbst nicht wenn nur unter Groß segelnd.