• Hallo zusammen,

    wäre nicht ein Schiebeluk die Lösung ? Erspart sämtliche Ruder(kopf)umbauten.

    Mit dem Schiebeluk wäre dann aber der Deckel in der Plicht. Mit der Klappfunktion kann man im Hafen schön die ganze Plicht ausnutzen. Pinne und Deckel sind weg geklappt und die Backskiste offen ... Die Scharniere für den Deckel sind in Arbeit und die Pinne ist ja auch schon klappbar.

    Die Klappfunktion für die Pinne ist so oder so ein Muss. Zum Beispiel hockt mein Sohn oft hinten um mit seinem Badewannenboot zu spielen. Muss man da mal eben den Kurs ändern ist er immer mit seinen Knien im Weg, da könnte man die Pinne mal eben hoch heben ;)


    Anstatt der fest montierten Bügelöse zur Pinnenfeststellung gibt es von HS Sprenger eine kleine Öse mit "Pinnverriegelung" auf 20mm breiter Schiene (bei 35mm 4-Kantprofil der Pinne wäre das passend):


    Öse


    Schiene

  • Tach auch,

    warum eine Schiene mit Schlitten unter der Ruderpinne montieren? Eine einfache Fenderöse montiert, die beiden Leinen von der Pinnenarretierung am Ende ein Auge spleißen (oder es reicht auch ein Webleinstek) und das Ganze mit einem Karabinerhaken einhaken. Leicht zu lösen und die einfachste Art, auch vom Preis her gesehen. Die alte Belegung der Leinen kann erhalten bleiben.

    Bei dem Auf- und Niederholer würde ich einfach die Leinen verlängern. Herum hängende Leinen würden mich nicht stören. Es sind doch auch noch mehr Leinen in der Plicht, Talje Schwertaufholer und Niederholer, die Fockschot, vielleicht auch noch Spischoten usw. Ich hatte immer die Schraube (Drehpunkt des R.-blattes) so fest gezogen , dass das Ruderblatt auch beim lösen des Niederholers unten blieb. Ein Zug am Aufholer und das Blatt kam hoch. Zwischen Blatt und Ruderkopf waren immer auf den Seiten Teflonscheiben angebracht.

    Ein Schiebeluk wäre nur praktisch wenn ich es zur Back.-oder Steuerbordseite verschieben kann. Dann wäre die Frage nach der Dichtigkeit und den Kosten.

    Bei den ganzen Überlegungen sehe ich nur, das es die ganzen Beschläge in kleinen Ausführungen nicht gibt (vielleicht Modellbau :roflrofl:). Und immer drauf achten das die Lis nicht Hecklastig wird :/.


    Viel Spaß beim Werkeln und tüfteln, Hollis :irre:

  • Hallo Freunde,

    "Never change a winning team!".

    Die Fotos von Harals mit der modifizierten Ruderaufhängung haben mich zunächst beeindruckt. Aber, unabhängig von dem ungelösten Problem mit dem Auf- und Niederholertampen, wäre es dabei für mich nicht akzeptabel, wenn man das Ruder nur mit "eingelegter" Pinne betätigen darf.

    Ich rate Euch, die Ruderaufhängung erstmal so zu lassen. Das meiste Zeug, das man beim Segeln benötigt, hat man in der Kajüte gelagert und die meist Zeit sitzt man beim Segeln auch vorne am Schott. Da kann man auf eine modifizierte Backkiste mit Scharnieren gut verzichten.

    Als äußerste Maßnahme überlege ich, ob man in den Backskistendeckel ein oder zwei runde Inspektionsdeckel einbaut (Durchmesser ca. 20 cm). Dann könnte man vielleicht Kleinkram (Butterbrot, Thermoskanne, Festmacher) schnell aus der Kiste herausholen. Nachteil ist dann natürlich, das man die Deckel nicht abschließen kann.

    Gruß

    Karl-Heinz

  • Hallo Karl-Heinz,


    danke für deinen Beitrag.


    Das Problem mit den Auf- und Niederholern werden wir vermutlich mit einer Zwitter-Leine (nahtloser optisch schöner Übergang zwischen Leine und Gummi) lösen. Harald hat solche Leinen auf der Messe gesehen, ich suche jetzt mal welcher Hersteller das ist. Zur Not ginge auch Leine + Gummi, nur optisch soll das ganze ja auch was hermachen :)


    Der Hinweis mit der eingelegten Pinne beim Steuern ist schon berechtigt. Bei starkem Ruderdruck sollte man die Pinne vielleicht nicht zu weit heben. Aber wenn ich sehe dass meine Pinne auch nicht einmal mit der Hälfte im Ruderkopf liegt, ist die Stabilität wenn die Pinne unten ist viel höher als so wie von der Werft ausgeliefert:



  • so, jetzt bin ich mal wieder dran, da ja auch direkt oder indirekt angesprochen

    "Never change a winning team!".

    Hierzu muss ich - auch aus leidvoller Erfahrung- nun doch einmal etwas weiter ausholen:


    - der stark belastete Ruderblatt - Niederholer wird serienmäßig über eine popelige Niete und dann auch noch im rechten Winkel geführt. So konnte das Ruderblatt nur mit großen Kräften - auch gegen den Auftrieb des Blattes - überhaupt gesetzt werden. Das war ein ewiger Krampf und der Erfolg ist, dass sich die - für eine solche Umlenkung auch ungeeignete Niete - dann inzwischen V-förmig verzogen hat und der Niederholer jetzt noch schlechter läuft (siehe Foto)


    Wie viele Klagen habe ich selbst schon mitbekommen, wenn sich dann mal wieder Auf- oder Niederholer zwischen Ruderkopf und Ruderblatt eingeklemmt hat und dann gar nichts mehr ging. Die etwas hilflose Lösung, dann eine Plastikummantelung zum Schutz der Leinen einzuführen, half nur bedingt - Hollis hat oben richtigerweise schon eine etwas bessere Abhilfe mit großdimensionierten Unterlegscheiben angesprochen, die etwas das Problem des Einquetschens der Leinen reduzierte und mehr Stabilität in das System Ruderkopf/Ruderblatt bringt.


    Seit Jahren wird für mich völlig unverständlich das Ruderblatt im Ruderkopf mit einer durchgehenden (!!!) Gewindeschraube mit Kopf und Mutter verkauft. Nicht nur, dass das GFK Blatt dann in der Bohrung auf dem Gewinde arbeitet, was sehr unschön ist, hatte ich regelmäßig den Ärger, beim Abnehme der Ruderanlage mit dem Schraubenkopf oder der überstehenden Mutter irgend etwas zu verkratzen - im schlimmsten Fall Bordwände!


    Das mögen alles Kleinigkeiten sein, die aber mit so wenigen Kosten und Überlegungen einfach abzustellen sind und wenn man sich darauf einlassen will, im Laufe der Zeit auch einmal Verbesserungen zu zu lassen!


    So ist das Thema Ruderblatt im Ruderkopf so einfach zu lösen!!! Genommen wird eine V2A Senkkopf - Schaftschraube 6 mm. Auf der einen Seite des Ruderkopfs wird diese eingesenkt (Material ist mehr wie genug dafür da) und auf der anderen Seite wird ein Gewinde gedreht und die Schraube mit Locktide gesichert. Damit schließt diese dann bündig ab und fertig! Kosten wahrscheinlich sogar billiger als Gewindeschraube mit selbst sichernder Mutter und Unterlegscheibe, wie jetzt mal ganz unabhängig davon, dass diese einfache Lösung auch erheblich professioneller aussieht!


    Die Auf- und Niederholerlösung ist fast genauso einfach zu lösen, indem man einfach eine vernünftige Umlenkung in den Ruderkopf einbaut. Ich habe jetzt über Internet Edelstahl - Distanzhalter bestellt die genau auf einer 6 mm V2A Schaftschraube laufen und zwar so sauber, dass man meint, die wären kugelgelagert (siehe Bild). Mit einem Außendurchmesser von 15 mm wird dann auch der Tampen vernünftig umgelenkt und jetzt kommt es: Kosten für diesen Umbau incl. Schraube 3,50 Euro - worüber reden wir hier??? So werde ich nun zwei dieser Umlenkungen einbauen, sodass schon einmal dieses Problem gelöst ist!


    Darüber hinaus habe ich jetzt kleine, einbackige Klemmen (die der Hobby Cat hat, Bruchlast immerhin 70 kg) gefunden, die dann im Ruderkopf montiert werden, sodass Auf- oder Niederholer dort fixiert werden. Und damit ist die Pinne frei! Die Enden des Auf- oder Niederholer werden dann über Gummistrop fixiert, sodass jederzeit griffbereit (das ist das, was Sonnenschuss in seinem Beitrag vor angesprochen hat)


    Hinsichtlich Inspektionsdeckel rate ich ganz dringend davon ab, solche in den Backs Kistendeckel zu montieren, der ist doch schon ohne diesen Eingriff viel zu schwach! Ich habe inzwischen eine Fa. in Ennepetal gefunden, die sich konstruktiv dieser Sache annimmt. Die sind gewöhnt, in Kleinserien zu arbeiten und haben von mir techn. Zeichnung und viele Fotos zur Situation erhalten. Die Scharniere sind sehr stabil, aus V2A oder Alu, mit seewasserfesten Verbindungen ausgerüstet. Auch die Kosten sind absolut überschaubar - aber hier bin ich noch nicht weit genug.


    Hingegen ist die Sache mit der Pinne recht weit. Hier lasse ich gerade von meinem Schreinerfreund 3 Stück anfertigen. Die Aluprofilierung ist jetzt weitergezogen und läuft dann im Holz (Kambala) aus - sieht ganz edel aus und ist statisch unverwüstlich und . . . . die Pinne endlich drehbar! Das ist so angenehm in einem kleinen Boot, da direkt viel mehr Platz, gerade wenn mit mehreren Personen unterwegs. Ein schneller Griff in die Backskiste - selbst in der jetzigen Form problemlos!


    So, jetzt hoffe ich, dass Ihr meine Gründe nachvollziehen könnt, warum ich mir da länger schon Gedanken gemacht habe und als Rentner nun endlich etwas Zeit habe , auch solche Ideen zu verwirklichen. Ihr könnt davon profitieren, es aber selbstverständlich auch lassen ;)!


    Grüße, Harald

  • Im Grunde haben wir jetzt alle Probleme geklärt.


    1. Klemme (ca. 50 Euro)

    Wir nehmen die "RWO Lance-Klemme". Diese hat den Vorteil dass die IN und nicht VOR dem Ruderkopf montiert werden kann. Weiterer Vorteil ist die Bruchlast von nur 70 KG. Dies wäre eine gewollte Soll-Bruchstelle falls man mit dem Ruderblatt aufläuft, dann würde im Ernstfall die Klemme wegbrechen, aber nicht das Blatt abbrechen oder die Halterungen aus dem Spiegel. Weitersegeln wäre kein Problem, dann müsste man einfach an der Pinne fixieren (per Knoten mit einer anderen Leine weil vorne ja Gummi sein soll).


    2. Arretierung (0 Euro)

    Dort werde ich erstmal die kostenlose Lösung nehmen. Ganz einfach: Die Achtknoten am Ende lasse ich raus und klemme die Enden in die Curryklemmen. Falls ich die Pinne mehr als ca. 45 Grad haben muss, löse ich beide Leinen komplett. Hinterher müssen die halt wieder in die Klemme gesteckt werden.


    3. Leine mit Gummivorlauf (ca. 24-30 Euro)

    Hier habe ich mit Bernhard Muffler (http://www.tauwerk.de) gesprochen. Für schlappe 12-15 Euro kann er Gummi nahtlos in eine normale Leine übergehen lassen. Dazu wird der Kern der Leine entfernt und der Mantel drübergezogen und fast unsichtbar fixiert. Die genaue Trennstelle testen wir vorher aus.


    4. Umlenken im Ruderkopf (ca. 4 Euro)

    Hat Harald ja oben schon beschrieben ...


    Insgesamt sind also etwa 80 Euro nötig. Dafür ist das Boot von der Nutzung her einen Meter länger und die Backskiste besser nutzbar 8)

  • ....so, geschafft:dance::


    war etwas fummelig und nicht wenig Arbeit, aber jetzt funktioniert es einwandfrei.


    In Bild 1 ist per Skizze der grundsätzliche Aufbau zu erkennen mit der späteren Lage von den beiden Klemmen und den Umlenkrollen. Die Funktion der RWO Lance - Klemmen ist aus den beiden nächsten Bildern zu erkennen, ähnlich wie eine Curry - Klemme, halt nur mit einer Schere. Diese ist aus stabilem Druckguss, Die Teile machen einen stabilen Eindruck, die Rückholfeder ist weich, sodass die Tampen schnell gefasst werden.


    In Bild 4 ist der vorbereitete Ruderkopf zu sehen, in den Umlenkrolle 1 für den Ruderblatt - Niederholer und die Klemme 2 für Ruderblatt - Aufholer zu sehen sind.


    Mit Bild 5 ist der Käfig zu sehen, der später im Ruderkopf eingelassen wird - hier mit Umlenkrolle 2 für Ruderblatt - Auf- und Niederholer sowie Klemme 1, die für den Ruderblatt - Niederholer reserviert ist.


    Bild 6 zeigt die Situation im Bereich Durchführung Ruderkopf - die wurde aus Platzgründen etwas aufgeweitet.


    Bild 7 zeigt noch einmal exemplarisch die Funktion der Klemme


    Bild 8 und Bild 9 dann das Finale der Ruderanlage in Steuerbetrieb und mit Pinne oben :thumbsup:


    Das letzte Bild dann noch einmal ein Detail der Umlenkung in Funktion


    Die im Moment noch losen Enden können - wie bisher - in den beiden Juniorklemmen in der Nähe der Griffpinne belegt werden, müssten dann aber bei Heben der Pinne losgeworfen werden - was aber jetzt geht, ohne das sich die Ruderblattsituation ändert. Hier suche ich noch nach einer geschickteren Lösung, ggfls. mit Gummistropp.


    Die ersten 3 Pinnen sind aus edlem Kamballa in Produktion mit eingelassenem, matt angeschliffenem Aluprofil zu Verstärkung. Der Idee von Hollis nachkommend läuft das Profil nun erst im ersten Drittel der Pinne aus. Als "Krönchen" kommt auf das Alu dann als Schriftzug der Name des Schiffes oder Typs - da wird noch überlegt!


    Alle verwandten Materialien sind Alu oder V2A bzw. V4A und damit korrosionsfest. Schrauben sind ausnahmslos eingelassen und stehen so nicht über. Mit Ausnahme der Schrauben für die Klemme 1, die ich sicherheitshalber noch mal gekontert habe, sind alle Schrauben per Gewinde im Alu festgezogen - da steht auch nichts über. Ich hatte als Tampen nur meine alten, ausgewitterten 6 mm Schätzchen - selbst damit lässt sich das Ruderblatt wesentlich besser bedienen, wie früher (siehe Beitrag oben). Die Aufhängung (Sechskantschraube mit Mutter) wird natürlich auch noch geändert (ging in dem von der Werft zur Verfügung gestellten Ruderkopf nicht mehr, da schon aufgebohrt:().


    Kosten incl. Schrauben, Aluprofil, V2A Abstandshalter, V2A Unterlegscheiben knapp 60,- Euro. Mit der Vorlage jetzt bleibt auch der Arbeitsaufwand überschaubar!


    So, für heute reicht es dann erst einmal - jetzt seit Ihr wieder dran! Ich hoffe auf rege Diskussion !


    Grüße, Harald

  • Großen Respekt! :thumbup:


    Nach den Bildern freue ich mich schon sehr auf die nächste Fahrt nach Aachen um das ganze live zu testen. Die Bilder lassen vermuten dass die Umlenkung gut funktioniert und man nicht mehr wie ein Esel ziehen muss.

    Die Schrauben sind ja super schön eingearbeitet, glatt und sauber. Sehr schön!


    Sollte das eine Bewerbung bei der Werft werden? :D


    Mit etwas Glück kann Peter Gade die Gießerei dazu bringen bei ein paar Ruderköpfen die Aussparungen oben am Anschlag wegzulassen. Dann würde eher die Pinne wegbrechen ;)


    Wir haben in der Firma eine Pulverbeschichtung. Auf verzinktem Stahl hält das ewig, ob es auf dem Alu-Guss geht kann ich nicht sagen. Optisch wäre es nochmal ne Klasse besser.


    Ich habe heute bei Niemeyer passende Gummileinen und Haken gefunden um die mir vorschwebende Reffeinrichtung (anstatt Reffbändsel) zu realisieren. Ich muss schauen ob ich das noch im Winter zu Hause machen kann, am Steg bei Windstille wäre einfacher. Jedenfalls kommt da noch was von mir was auch jeder umsetzen kann, der Umbau am Ruderkopf ist ja nur was für Profis ;)

  • ...da hat es ja den Mitseglern ganz offensichtlich die Sprache verschlagen nach der Vorstellung Ruderkopf - Modifizierung 8|.


    Inzwischen ist auch die Führung der Enden des Auf-/Niederholers gelöst. Diese werden endlos über einen Gummistropp geführt, sodass diese immer unter Spannung stehen und nicht mehr - wie früher - sich dann in den Heckklampen verfangen können, wenn man z.B. mal beilegt! Dazu später noch einmal etwas mehr, wenn die ersten 4 Ruderköpfe fertig sind!


    Da nun in Sachen Ruderkopf alles "in Petto", kann parallel die Sache mit dem Deckelscharnier angegangen werden. Hier war die Fa. Emil Kaltenbach aus Ennepetal sehr kooperativ und hat eine Konstruktion vorgelegt, die sehr stabil und korrosionsfest ist. Zum Probieren habe ich jetzt einmal ein rechtes und linkes Scharnier bestellt und werde mit Hilfe der Werft schauen, wie dies ggfls. auch in Serie gehen könnte.

    Großer Vorteil: der Deckel fliegt nicht mehr lose rum oder kann (wie mir passiert) über Bord verloren gehen! Das hässliche Einklinken mit Opferverlust im GFK - Rahmen entfällt und die Bedienung ist viel einfacher!


    Nachfolgend habe ich mit freundlicher Genehmigung der Firma Kaltenbach sowohl deren techn. Zeichnung als auch einen Clip angehängt. Der Clip - finde ich - gibt sehr gut die Situation im Bereich unseres Heckdeckels wieder!


    So - vielleicht kommen ja diesmal wieder ein paar Diskussionsbeiträge (die von Sonnenschuss zählen nur bedingt, da ich mich ohnehin mehrfach mit Ihm am Tag austausche;))


    Viele Grüße, Harald

  • Mir kommt da noch die Idee nen kleinen Spiegel unter den Deckel zu kleben, dann kann man den Deckel zum Rasieren hochklappen ... dazu dann noch die automatische Beleuchtung :D *Spassmodus aus*


    Ich finde es toll wie viele gute Dinge hier zusammengekommen sind, leider nur von wenigen Leuten. Eigentlich hat doch jeder ein paar gute Lösungen auf seinem Boot. Manchmal sind es auch kleine und einfache Dinge die das Bordleben leichter machen.