• Der Taljenspanner ersetzt den Hebel weil er alles kann, nur besser. Einhängen geht genauso. Verschiedene Spannung einstellen geht stufenlos und sogar beim Segeln. Der Verstellbereich ist viel größer sodass sehr viel Druck gespannt werden kann oder auch komplett entlastet bis soweit lose dass einfach ausgehakt werden kann.

    Eigentlich wollte ich eine kleine Curryklemme zum Befestigen der Leine des Spanners, ich habe mich jetzt unentschieden und eine ganz kleine Aluklampe weit unten im Bereich von Mastfuß befestigt. Dort wird sich nichts verhaken und vom Gefühl zumindest hält auf einer Klampe belegt besser.

  • Tach auch,


    Der Taljenspanner oder auch Bierkasten genannt ist nichts anderes als eine Talje, nur Rollen kleiner und alles in einem Kasten untergebracht.

    Es gibt ihn in unterschiedlichen Längen, je nach dem wofür er gebraucht wird.


    Gruß Hollis :irre:

  • So, zum Jahresende ich noch einmal:


    Das Thema mit dem Wasser in der Plicht hat mir, auch nach Anstoß von Christian, keine Ruhe gelassen. Insbesondere in den Familys ist das eine ewige Sauerei, denn das Wasser dort kann nach einem ordentlichen Regen gut 5 cm ansteigen. Auch sammelt sich aller möglicher Dreck dann in dieser Pfütze und hinterlässt beim Eintrocknen dann unschöne Ränder. Nicht zuletzt auch beim etwas sportlichen Segeln sammelt sich das Wasser dort - wenn man/frau nicht gerade in Gleitfahrt ist!

    In Holland habe ich per Zufall sehr schöne Edelstahleinläufe in 3/8" gefunden, die auch noch versenkt sind, sodass auch kein Restwasser stehen bleibt. Der äußere Rand hat einen Durchmesser von 32 mm, sodass diese noch gerade in den nicht rautierten Umlauf des Plicht Bodens passen! Das Gegenstück zu diesem Ablauf ist so gebaut, dass es durch den Rumpf geführt absolut sicher abgedichtet werden kann (O-Ring und Sikaflex).

    Leider liegt der Plichtboden im Bereich des Wasserspiegels, sodass Risiko eines Rücklaufs dann besteht, wenn mehr als eine Person oder viel Gepäck an Bord geht!

    Also muss noch ein Kugelhahn zwischen Ablauf und Auslauf!

    Zur Sicherheit sollten ein paar Lagen GfK im Bereich der Abläufe aufgetragen werden, um mehr Masse beim Versenken des Ablaufs zu haben!

    Vorteil dieser Abläufe ist auch der, dass diese keine größeren Knicke haben und damit gut zu reinigen sind.

    Einige nutzen den Raum unter der Plicht als Stauraum. Hier ist einzuschränken, dass sich der Bereich um etwa 6 - 7 cm mit dieser Lösung einschränkt.

    Kosten Material 4 Durchführungen Edelstahl + Kugelhähne und Kleinmaterial etwa 90,- Euro. Den Auftrag der GfK Lagen ist an der Stelle - wo es auch nicht auf Schönheit ankommt - einfach darzustellen!

    Grüße Harald



    lis-klasse.de/attachment/648/

  • Harald, vielen Dank für deine Bemühungen dieses leidige Problem zu lösen!


    Meine LIS liegt im Wasser mit der Ganzpersenning und da läuft dann doch Wasser rein sodass trotz Persenning diese Pfütze entsteht. Mit der Persenning ist das dann noch problematischer weil das verdampfende Wasser nicht weg kann und an der Plane und am Boot kondensiert.


    Ich hoffe wir finden zusammen mit der Werft hier eine Lösung die auch zur Nachrüstung geeignet ist.

  • werde weiter berichten.

    Nachdem ich gestern mal den Großhandel für Sanitärzubehör angelaufen bin (die haben trotz Corona auf und ich habe da Zugang), stellt sich heraus, dass das gar nicht so einfach ist, die Übergänge vernünftig zusammenzustellen.

    Insbesondere sind der kurze Weg und besonders der Winkel 10° ist problematisch - im Installationsbereich gibt es nur 30° oder 45° oder 90°!

    Nun habe ich morgen einen Termin mit meinem Spezialisten, meinem Haus- und Hof-Installateur, der ist da sehr erfinderisch!


    Daumen drücken oder hat einer von Euch da eine Idee?

  • Wohl wahr, das Risiko lässt sich nicht leugnen. Was mir noch durch den Kopf geht: beim (ähnlich grossen) Flying Fox - auch Foxtrott in Deutschland genannt - wird das Cockpit über den (offenen) Schwertkasten gelenzt. Ich mutmaße, das der Wasserspiegel dies durch eine Öffnung im geschlossenen Schwertkasten vor der Kajüte bei der LIS auch ermöglicht. Müßte die Werft beantworten können.

    wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit

  • Hallo zurück,


    die Idee von Allegro ist grundsätzlich nicht schlecht, hat aber eben den Schönheitsfehler, dass spätestens beim Segeln mit 2 Personen hier umgekehrt Wasser in die Plicht zurückläuft mit der Folge nasser Füße:(! Außerdem lässt sich dies bei der Lis auch technisch nicht sicher ausführen, weil zwischen Plichtwand und Schwertkasten noch Luft ist. Wenn so etwas nicht perfekt abgedichtet ist (oder im Laufe der Zeit undicht würde), läuft zwangsläufig Wasser in die Kajüte.


    Genauso traue ich als Dauerlösung auch keinem Schlauch - wehe, hier wird etwas undicht8|!


    Aber - ich war ja heute bei meinem Lieblingsinstallateur und - will euch nicht weiter auf die Folter spannen - die Lösung ist perfekt^^


    Das Equipment mit Kugelhahn (siehe Bild im Anhang) ist korrosionsfrei und dauerhaft belastbar, lässt sich kontrolliert einbauen und bleibt trotzdem noch etwas flexibel (durch die V2A "Ziehharmonika"-Schelle), damit Bewegungen im Schiff oder vor allem durch Ausdehnung/Schrumpfung bei Temperaturwechsel abgefangen werden kann! Gerade letzteres hatte mir genauso Kopfschmerzen gemacht, wie der Winkel von 10°.


    Alle Gewinde können mit Sikaflex und damit ewig dicht (allerdings auch kaum mehr lösbar) eingebaut werden. Wer öfters schrauben will, kann bei Tangit Uni Lock Gewindedichtfaden bleiben!


    Zwar nicht nötig, aber beruhigend zu wissen: Das Equipment ist bis 10bar oder 100 m Wassersäule dicht, Bedingungen, die wir hoffentlich nicht so schnell auf der Lis erreichen;).


    Und das Beste für vorhandene Boote: relativ problemlos und sicher nachrüstbar:!::!::!:


    So, das war jetzt erst einmal der letzte Verbesserungsvorschlag für dieses Jahr - das neue kann kommen:thumbsup:


    Grüße, Harald

  • Harald vielen Dank für die perfekte Lösung! Eine bessere wird es nicht geben.


    Gut ist dass nur dauerhafte Materialien verwendet werden.


    Dann werde ich die Werft auch bitten das bei mir nachzurüsten und kann dann die Erfahrungen in der nächsten Saison berichten.

  • Hallo zusammen, ich habe euere Ausführungen zwecks lenzen des Cockpits verfolgt. Ich habe mir da mal einige Gedanken gemacht. Da ich gelernter Heizungs und Lüftungsbauer bin frage ich mich, wie sieht es denn aus wenn die Flexschläuche mit Salzwasser in Verbindung kommen? Hergestellt wurden sie, für den Einbau in Heizungsanlagen, bei denen ja einfaches Brauchwasser/Trinkwasser verwendet wird.

    Was mich auch noch interessiert wie verhält sich ein Edelstahl-Kugelhahn im Salzwasser? Warum werden auf Yachten für diese Zwecke Messingventile oder auch Rotgussmaterial verbaut bzw. Kugelhähne.

    Oder ist die Herstellung dieser Artikel durch V-Material zu kostspielig? Fragen über Fragen, wer kann sie beantworten?


    Gruß Hollis :irre:

  • Hallo Hollis,


    sehr gute Fragen, die ich auch länger mit Großhandel, Zulieferern und Anwender (Installation) diskutiert hatte!


    Die Ein- und Ausläufe stammen unmittelbar aus der Bootsindustrie und werden vor allem viel in Holland (Vetus) in Motorjachten eingebaut. Diese Beschläge gibt es dort entweder aus Kunststoff, Messing oder eben V2A in verschiedenen Dimensionen - ich habe 3/8" als kleinste Dimension gewählt, damit nicht der rautierte Plichtboden betroffen ist. Der Händler sagte, dass die Kunststoffe im Unterwasserschiffbereich nicht gerne genommen werden, zudem die Dichtigkeit am besten mit dem Edelstahlauslauf incl. O-Ring sicher gestellt ist. Das V2A ist seewasserfest und wird heute Messing vorgezogen. V2A Teile gab es früher nicht, sodass mehr Messing eingesetzt wurde.

    Damit war auch vor dem Hintergrund des Elektrolyserisikos (minderwertiges zu höherwertigem Metall) nur der Weg, entweder mit Kunststoff weiter zu machen oder möglichst im gleichen Material zu bleiben.

    Kunststoff schied dann schnell aus, weil dann geklebt hätte werden müssen und ich habe da viel schlechte Erfahrung mit Klebeverbindungen hinter mir. Darüber hinaus wären die Hähne sehr klobig gewesen und ich hätte eine feste Verbindung gehabt, die sich schon vor dem Hintergrund des Temperaturwechsels verbietet.


    Wie Du richtig angesprochen hast, stammt der Flexschlauch aus dem Heizungsbereich und wird dort wohl schon viele Jahre erfolgreich eingesetzt. Er ist ebenfalls aus V2A, sodass nach Aussagen an für sich keine Probleme auch bei aggressiveren Medien entstehen sollten. Gerade das Heizungswasser ist ja durch seine Sauerstoffreduzierung auch nicht gerade ohne, zumal sich - im Gegensatz zu Trinkwasserrohren - keine Schutzschicht bilden kann. Ich habe mir dazu gedacht, dass im schlimmsten Fall - wenn dann doch Korrosion eintreten sollte, ein solches Teil (mit sehr überschaubaren Kosten), dann sehr einfach auszutauschen ist. Das gilt im Grunde auch für die Kugelhähne, die ja ebenfalls im gleichen Material aus V2A sind und die ich z.B. in meinem Motorsegler auch verbaut habe und bisher noch kein Problem damit hatte.


    Alternativ wäre nur noch der Anschluss über Schlauch und Schlauchschelle mit Kunststoff - Kugelhahn geblieben. Die Schlauchlösung fand ich nicht so prickelnd, da dann die Einhandbedienung des Kugelhahns nicht mehr möglich gewesen wäre! (der Schlauch gibt bei Drehung des Griffs nach). Weiterhin bin ich kein großer Freund der Schlauchschellen, an deren scharfen Kanten immer alles hängen bleibt!


    Aber wenn Du aus dem Fach bist, hast Du vielleicht noch eine zündende Idee - noch ist alles offen!


    Grüße, Harald

  • So, das neue Jahr hat begonnen und Ihr seid hoffentlich alle gut und gesund hineingekommen und ich habe die Zeit genutzt und mir wieder etwas einfallen gelassen:/!


    Als Lis Segler hat mich schon lange die Thematik Lenzer mit den Gummibirnen als mehr provisorischer Verschluss gestört! Wenn diese unter der Wasserlinie liegen, läuft ständig Wasser zurück, da diese spätestens bei etwas Dreck im Lenzrohr einfach nicht dicht schließen!

    Umgekehrt - wenn mal bei etwas heftigem Segeln - die Lenzer gebraucht werden, gehen diese nach Lösen des hierzu vorhandenen Gummistrops grundsätzlich nicht auf mit der Folge (während der Fahrt:evil:) dann nach hinten steigen zu müssen und die Gummibirnen aus dem Lenzrohr zu ziehen. Das ist ein akrobatischer Akt, den ich mir ungern antue.

    Darüber hinaus leiern die Gummistrops, die ja in den Lenzrohren im in der Feuchtigkeit liegen, schnell aus und tragen als Dreckfänger im Plichtablauf deutlich bei. Nicht zuletzt sind die Gummibirnen nicht sehr UV resistent und reißen dann, spätestens nach dem meist vergeblichen Versuch, doch die Lenzrohre mal dicht zu bekommen einfach ab - schlichtweg ein Ärgernis auf ganzer Länge - oder ist das bei Euch etwa anders:?::?::?:


    Die Firma Gade baut seit Jahren 2" HT - Abwasserrohre ein und ummantelt diese mit GFK - Matten. Da dieses relativ weiche HT Kunststoffrohr definitiv keine dauerhafte Verbindung mit GFK eingeht, ist mit der Vollummantelung sicher gestellt, dass es zu keinen Leckagen kommt. Dieses Rohr dient somit nur als Träger des GFK - Materials nach Aussage der Werft.


    Vor diesem Hintergrund könnte auch direkt das zwar etwas teurere PVC-U-Rohr 2" genommen werden, dass aber in seiner dickwandigen Ausführung stabiler und möglicherweise auch besser kompatibler mit dem GFK ist. So kann - im Gegensatz zum HT - Abflussrohr hier dauerhaft geklebt werden und es gibt mehr Zubehör, wie z.B. Kugelhähne in dieser Dimension:)!


    So ist mit einem Handgriff in die Backskiste der Lenzer sicher auf oder sicher zu. Der 2" Kugelhahn in der besten Ausführung kostet im Großhandel um die 25,- Euro und ist daher von den Kosten auch noch überschaubar! Der Hahn ist so konstruiert, dass er bei Beschädigung ganz einfach getauscht werden kann: die beiden Schraubmuffen zurückdrehen und Hahn herausziehen - fertig! Somit kann grundsätzlich die Leitung bis zu diesen Hähnen - wie bisher - einlaminiert werden. Hierzu empfiehlt mein Lieblingsinstallateur, die Rohrleitung mit einem dafür erhältlichen Reiniger (Vorbereitung auch bei Klebung) zu behandeln - dies würde so aufrauen, dass eigentlich das GFK eine unlösliche Verbindung eingehen müsste. Alternativ lässt sich das Rohr gut anschleifen - siehe letztes Foto. Die Werft hat zugesagt, dies in den nächsten Tagen mal zu probieren - bin mal gespannt und werde gerne berichten.


    Aber vielleicht hat ja auch Hollis als ausgewiesener Fachmann noch ein paar Ideen hierzu - aber auch die anderen sind gefragt! Ein Nachteil liegt allerdings auf der Hand: eine nachträgliche Umrüstung ist leider sicherlich sehr aufwendig, sodass diese Idee wahrscheinlich nur bei Neubauten zum tragen kommt:(


    Grüße, Harald

  • Hallo Harald,


    erst einmal eine Frage. Welche Lenzbälle (Gummibirne) hat hat den deine Lis? Die blauen oder die Schwarzen? Gade verwendet für die Lenzrohre, HT Rohr DN 50. Für die schwarzen Gummibirnen sind diese Rohre zu groß. Die Bälle ziehen sich in die Rohre und lösen sich nicht aus den Rohren wenn die Gummistrops gelöst werden.

    Mein Vorschlag hier wäre, die Lenzrohre verkleinern. HT Rohre mit DN 40 reichen vollkommen aus.

    Bei meiner ersten Lis-Jolle habe ich die damals üblichen Lenzschläuche (Plastikschläuche 3/4") demontiert und 40 HT Rohr einlaminiert. Mit den schwarzen Gummibällen klappte das ganz gut. Außerdem habe ich keine Gummistrops verwendet sondern 6 mm Leine die ich für jedes Rohr einzeln in belegen konnte.

    Bei der zweiten Lis waren werftseitig 50 mm Rohre verbaut die mit den blauen Bällen verschlossen wurden. Die Gummistrops wurden gegen Leinen ersetzt und auch wieder in Klemmen belegt.

    Klappte ganz zu meiner Zufriedenheit.

    HT Rohr hat auch den Nachteil, man kann es nicht Kleben. Tangit, Dytex oder auch andere Kleber halten nicht.

    Du schreibst das U-Rohr besser wäre. Ich kenne das Rohr (Material) nicht. Ich kenne nur das GF-Rohr welches man kleben kann und es gibt auch Kugelhähne usw. dafür. Diese Rohre gibt es auch als Druckrohr was wir in Kälteleitungen wie auch beim Schwimmbecken für Filterleitungen verarbeitet haben.

    Den Nachteil bei der Ausführung sehe ich darin, wenn ich lenzen möchte Backskistendeckel auf machen, geht aber nicht Pinne im Weg. Wenn dann noch Leinen und sonstiges Zubehör in der Backskiste sind könnte es schon etwas schwierig werden.

    Alleine schon das Problem mit der Pinne, sehe ich beim segeln als ganz großes Problem.

    Bei der Verklebung des Materials muss ich die Klebestellen erst mit Reiniger dann mit Anlöser und dann kann erst der Kleber verwendet werden. Nur einmal verklebt, keine Korrektur mehr möglich.

    Meine zweite Frage ist, wie weit ist die Werft eigentlich mit der hochklappbaren Pinne gekommen? Mein Vorschlag ist, auf den Ruderkopf eine U-Schiene montiert und die Pinne darin mit einem Bolzen oder Schrauben montieren. Vielleicht noch eine Sicherung anbringen, so das sie nicht beim segeln mal hochklappt. Die Kosten sind gering und ich kann den Alten Ruderkopf weiter verwenden.


    Bei den ganzen Änderungen brauchen wir bald ein neues Typenzeichen im Segel, einen Akkuschrauber (nee war Spaß)


    Gruß Hollis :irre:

  • Hallo zurück,


    danke, Hollis, für die umfassende Information und so habe ich auch wieder etwas gelernt: ich wusste nicht, dass es blaue Lenzbälle gibt, denn ich hatte von vornherein bei Auslieferung die schwarzen Birnen und die sind schlicht sch........!

    Hinsichtlich der Termini für die Rohre bin ich kein Experte, die wurden mir als PVC-U-Rohre verkauft - sind aber identisch in Material und Eigenschaften wie die GF-Rohre (die Kugelhähne tragen auch diese Bezeichnung). Die werden auch im Schwimmbadbau eingesetzt, insofern reden wir wahrscheinlich über das Gleiche!


    Hinsichtlich Pinne bin ich nun ständig im Gespräch, damit hier etwas passiert - versprochen war es von der Werft! Das gilt auch für den Deckel, der einfacher handhabbar werden soll - da bin ich im Moment bei Firmen mit Spezialscharnieren unterwegs (stabil, Niro, selbst zuziehend und Aufhalte Mechanismus). Ist im Moment wegen Corona etwas mühselig:(


    Wenn die Deckelthematik mal funktioniert, ist der "Griff in die Kiste" auch kein Akt mehr!


    Bei meiner alten Lis hatte ich i.Ü. auch die 3/4" Plastikschläuche. Die hatte ich schon damals mit Kugelhahn ausgestattet und es hat immer gut funktioniert (da kommt auch die Grundidee her)!

  • Tach auch,


    ich habe gerade einmal nachgesehen, die blauen Lenzbälle werden von verschiedenen Firmen angeboten. Sie haben einen Durchmesser von 60mm, haben einen Edelstahlsplint zum anschlagen einer Leine oder Gummistropp. Die Preise schwanken zwischen 16,00 € und ca. 21,00 €.

    Ein Anbieter zB. Compass, aber auch sehr teuer, günstiger Segelservice. com.


    Gruß Hollis :irre: